Flöhe sind lästig und können Krankheiten übertragen. Hier erfährst du, wie du einen Flohbefall erkennst, behandelst und künftig vorbeugst.
Flohschutz-Produkte ansehen →Flohschutz besteht aus Prävention, frühzeitiger Erkennung und gezielter Behandlung. Alle drei Bereiche sind wichtig.
Regelmäßiger Flohschutz durch Spot-on-Präparate, Flohhalsbänder oder Tabletten verhindert, dass sich Flöhe überhaupt festsetzen. Sprich mit deinem Tierarzt über das passende Mittel.
Häufiges Kratzen, Hautrötungen und kleine schwarze Krümel im Fell (Flohkot) sind typische Anzeichen. Ein Flohkamm hilft, den Verdacht schnell zu bestätigen.
Bei akutem Befall müssen Hund und Umgebung gleichzeitig behandelt werden. Flöhe legen Eier in Teppiche, Polster und Hundebetten — nur den Hund zu behandeln reicht nicht aus.
Flöhe sind nur 2–3 mm groß und bewegen sich schnell durchs Fell. Oft sieht man nicht die Flöhe selbst, sondern ihren Kot: kleine schwarze Punkte, die sich auf nassem Papier rötlich verfärben (das ist verdautes Blut).
Wenn dein Hund sich auffällig häufig kratzt, an bestimmten Stellen knabbert oder unruhig ist, untersuche das Fell mit einem Flohkamm — besonders am Bauch, an den Innenschenkeln und am Halsansatz.
Bei einem Befall solltest du zügig handeln: Hund mit einem geeigneten Präparat behandeln, Decken und Hundebetten bei mindestens 60 °C waschen und die Wohnung gründlich saugen. Bei starkem Befall kann ein Umgebungsspray notwendig sein.
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